Scotland – Black&White

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Allgemein Dezember 7th 2011

Sonnenaufgang im Nebel bei Schwäbisch Hall

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Allgemein Oktober 3rd 2011

Norwegen Woche -IV-

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03.06.2011

Die 4. Woche beginnt wieder mit einem reinen Regen- und Fahrtag, von Mo I Rana geht es über die E6 nach Trondheim und weiter nach Oppdal. Neben Rentiere und Regen gibt es wenig neues zu berichten.

04.06.2011

Von Oppdal gings weiter nach Otta und von da aus Richtung Ridderspranget. Nach der Legende hat ein Ritter eine Frau entführt. Ihr Zukünftiger nahm die Verfolgung auf. Als die beiden zum Ridderspranget kamen sprang der Ritter samt Frau zuerst an die andere Klippe und stieß den nachfolgenden Verfolger in die Tiefe.

Allgemein September 18th 2011

Norwegen -Walsafari-

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Einer der schönsten Tage während des Urlaubs begann äußerst bescheiden. Die gebuchte Walsafari hatten wir eigentlich schon abgeschrieben. Es regnete die ganze Nacht begleitet von einem starken Wind – an Schlafen war kaum zu denken. Gegen 7 Uhr sind wir dann aufgetsanden und so langsam besserte sich das Wetter. Das Ablegen des Bootes wurde dann zu Gunsten geringerer Wellen etwas nach hinten geschoben. Die Arctic Whale Tour Crew begrüßte uns dann auf der Leonora – einem Museumsschiff das schon 50 jahre auf dem Buckel hat. Gute 2 Stunden fahren wir raus Richtung Bleik Canyon, wo der Meeresgrund steil auf über 1000m Tiefe abfällt und so ein ideales Jagdgebiet für Wale darstellt.  Vor allem die männlichen Pottwale sind dort anzutreffen wenn sie gerade von einem Tauchgang nach oben kommen und für mehrere Minuten an der Oberfläche schwimmen bevor sie sich mit der charakteristischen Bewegeung der Schwanzflosse verabschieden. Insgesamt waren wir über 8 Stunden auf offener See und konnten 4 verschiedene Pottwale sehen.  Auf der Rückfahrt hatten wir das Glück noch eine Orca Familie beim Heringjagen sehen zu können. Zahlreiche Gäste haben die Fische direkt gefüttert, der Seegang war trotz tollem Wetter doch beachtlich. Die Fischsuppe gegen Ende der Ausfahrt war noch ein kulinarischer Höhepunkt. Wer halbwegs in der Nähe ist sollte die Walsafari unbedingt mitmachen. Die Arctic Whale Tour – Crew hat uns einen tollen Tag beschert. Im Gegensatz zu der bekannteren Walsafari- Crew in Andenes hat man hier ein eher familiärer geprägtes Umfeld.

Allgemein September 6th 2011

Norwegen Woche -III-

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27.05.2011

Der heutige Tag begann am letzten  Stück Land auf den Lofoten, im kleinen Fischerdorf Å. Der Stockfisch ist hier allgegenwärtig, die meisten Leute leben noch von der Fischerei.

Weiter gings nach Yttresand, der herrliche Strand lädt zumVerweilen ein, an Baden ist trotz Sonnenschein nicht zu denken. Das Wasser ist eiskalt.

Eine gute Stunde und etliche Höhenmeter später hatten wir dann eine Hammeraussicht auf die Landschaft.  Das herrliche Wetter täuscht etwas über den kalten Wind hinweg.

Nach Yttresand noch ein kurzer Stopp bei Fredvang und am Strand von Vikten gemacht. Die großen runde Steine stammen von einem Gletscherfluss.
Danach ging es weiter nach Eggum zur ersten Mitternachtssonne. Leider zogen dicke Regenwolken über uns, so dass das Spektaktel dann doch gegen Mitternacht zu Ende war.

28.05.2011

Die Regenwolken verzogen sich im Laufe des Vormittags, hier und da kam die Sonne raus.  Weiter gings nach Leknes, Mortsund, Stamsund und Henningsvaer. Letztes Fischerdorf gefiel uns am Besten.  Zahlreiche Cafes, Künstler und kleine Läden laden zum verweilen ein. Gegen Abend fuhren wir dann nach Sandsletta, toller Campingplatz direkt am Fjord. Kurz nach Sonnenuntergang ergab sich eine tolle Reflektion der Berge und des Himmels im spiegelglatten Wasser.

29.05.2011

Von Sandsletta ging es weiter nach Svolvaer, grauer Himmel leichter Nieselregen. Da half es auch nicht, dass wir die Insel mit den angeblich meisten Sonnenstunden auf den Lofoten besuchten- Skrova. Kurz nach Mittag kamen wir an, die Ortschaft war schnell erkundet, wir hatten die Insel für das Wetter wohl etwas überschätzt, bzw den Reiseführer nicht kritisch genug gelesen ;) . Die nächste Fähre ging aber erst am Abend. Also haben wir die Insel halb umrandet, toller Sandstrand aber mit vielen kleinen Quallen. Da noch ausreichend Zeit war haben wir auch den höchsten Berg der Insel bestiegen. Tolle Aussicht bei leider schlechtem Wetternieselregen und einheitsgrau :( . Zurück gings dann gegen Abend nach Svolavaer, von dort aus verlassen wir die Lofoten und übernachten kurz vor Sortland.

30.05.2011

Nach der ersten Nacht auf den Vesteralen fahren wir Richtung Sto und buchen für den nächsten Tag eine Walsafari bei der “Arctic Whale Tour” – Truppe. Den restlichen Tag fahren wir durch die Landschaft. Die Berge sind nicht ganz so schroff, aber dennoch stehen die Vesteralen den Lofoten landschaftlich in nichts nach. Bei Nykvag stand ein Vogelfelsen auf dem Programm, der allerdings doch deutlich zu weit entfernt war um von der Küste aus etwas zu erkennen. Mit dem Fernglas sah man dann zwar viele Papageientaucher, lohnt sich alleridngs nur wenn man mit einem Boot näher an den Felsen herankommt. Weiter gings nach Hovden, wo eine Windmühle laut Touriinfo angepriesen war. In Erwartung einer schönen alten Windmühle aus Holz, kamen wir uns beim Anblick eines stinknormalen Windrad wie sie in Deutschland tausendfach stehen etwas verarscht vor.  Auf der Fahrt zu unserem Schlafquartier kurz vor Nyksund  haben wir noch zahlreiche Seeadler gesehen.

31.05.2011

Nach der Walsafari (siehe oben) sind wir dann noch ein Stück weiter gefahren Richtung Bleik/Andenes bis wir kurz vor Nordmela einen schönen Fleck am Strand gefunden haben. Die nächsten 2-3 Stunden hing die Mitternachtssonne tief über dem Meer, herrliches Licht zum fotografieren. Während dem fotografieren bekam ich Gesellschaft von einem Seehund. Er beobachtete mich über lange Zeit, so wie ich ihn. Leider immer nur kurz aufgetaucht und dann geschaut… weiter getaucht und wieder aufgetaucht mehr als der Kopf war fotografisch nicht drin, muss aber auch nicht, bleibt trotzdem eine tolle Erinnerung.

01.06.2011

Nach einem Frühstück am Strand fahren wir weiter nach Andenes. Unterwegs sehen wir einen Raketenstartplatz für Höhenforschungsraketen der NASA. Mit Andenes erreichen wir den nördlichsten Punkt unserer Reise, wir sind mittlerweile fast 3000 km und 20 Breitengrade nördlicher als unser Startpunkt. Nordkap wäre nicht mehr weit, allerdings doch zuviel für unsere Reiseplanung. Kurzer Überblick wo wir uns zu dem Zeitpunkt befunden haben


Größere Kartenansicht

Da wir noch relativ erschöpft vom Vortag waren und die lange Rückfahrt anstanden haben wir heute nochmal einen gemtlichen Tag eingeschoben. An einem herrlichen Plätzchen abseits der Straße fanden wir die gewünschte Ruhe.
Als dann plötzlich ein Norweger mit der dicken Kamera an uns vorbeirannte war es kurz vorbei mit der Ruhe. Er signalisierte uns doch das Auto zu verlassen. Wir folgten ihm und schnell war der Grund dafür klar. Er hatte einen Wal nicht unweit von uns gesehen. Allerdings fehlte es doch deutlich an Brennweite, so dass ich die Kamera beiseite gelegt und gegen ein Fernglas eingetauscht habe.

Wir blieben noch bis zum nächsten Tag und konnten nochmal eine herrliche Mitternachtssone mit der Decke am Strand erleben. Auch Seehunde gesellten sich wieder zu uns. Der letzte Abend auf den Vesteralen war nochmal besonders schön

02.06.2011

Von Andenes spulen wir heute gut Kilometer runter, letztlich sind es über 500km über norwegische Straßen bis nach Mo i Rana. Kleine Stopps an den schönsten Flecken, allerdings hat der angekündigte Regen jedes Foto verhindert und für eine kleine Überschwemmung am Campingplatz gesorgt.



Allgemein August 19th 2011

Norwegen Woche -II-

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20.05.2011

Für den 20.5 haben wir uns einen Tag zum Ausspannen am Geirangerfjord vorgenommen. Das Wetter war wieder sehr wechselhaft, hatte aber doch ein paar Stunden Sonnenschein für uns übrig. Der Ort Geiranger ist nur auf den Tourismus ausgelegt, Hotel an Hotel, viele Souveniershops und Restaurants, mitte Mai aber noch alles sehr ruhig.

21.05.2011

Die geplante Schifffahrt durch den Geirangerfjord nach Hellesylt am nächsten Morgen haben wir wegen Nebel und Regen abgesagt. Über den Adlerweg verliesen wir den Geirangerfjord in Richtung Trollstigen. Wiederkehr am Geiranger war im Falle besseren Wetters auf dem Rückweg vorgesehen. Das Besucherzentrum am Trollstigen war jedoch noch eine Baustelle, so dass die tolle Aussichtsplattform noch nicht begangen werden konnte.

22.05.2011

Über die Atlantikstraße (autsch,teuer) ging es weiter nach Kristiansund und dann in Richtung Trondheim. Dauerregen und äußerst schlechte Sicht sorgten dafür, dass dies der einzige Tag komplett ohne auch nur ein geschossenes Foto blieb.

23.05.2011
Da Trondheim quasi direkt auf dem Weg lag, haben wir dort einen Stopp eingelegt. Etwas die Stadt und die Kirche angeschaut, etwas gegessen und dann weiter. Den größeren Städten konnten wir allgemein nicht viel abgewinnen, H&M und Mc Donalds gibts hier auch. Da sollten die kleinen Läden auf den Lofoten doch deutlich interessanter werden. Es ist unglaublich wie schwer man sich tut, dort eine deutsche Zeitung zu bekommen. Wir haben quasi die komplette EHEC-Panik komplett verpasst.

Ab Trondheim fuhren wir die E6 hoch Richtung Narvik/Lofoten. Die Autos wurden weniger, meist kamen uns nur noch vereinzelt LKWs entgegen, hier und da Rentiere. Die nächsten 700km waren geprägt von absoluter Einsamkeit, kaum Häuser, wilde Landschaft, Flüsse, Wasserfälle und verschneiten Hügeln. Am Laksfossen stürzte der Vefsna mit gigantischen 800 000 Liter Wasser pro Sekunde 17 Meter in Tiefe.  Zwischenstopp mit Übernachtung in Mosjoen, kurz vor Mo I Rana und nur noch wenige Kilometet bis zum Polarkreis.

24.05.2011

Nächstes Ziel war der Gletscher im Svartissen Nationalpark. Die geplante Wanderung zum Gletscher mussten wir 2km vor dem eigentlichen Parkplatz beginnen, der Weg dahin war noch nicht geräumt und das Boot über den Gletschersee auch noch nicht vorhanden, wir sind wieder einen Monat zu früh dran – zurück auf die E6.
Weiter nach Norden überqueren wir bei strahlendem Sonnenschein aber doch kaltem Wind den Polarkreis. Wir befinden uns nun auf der selben geographischen Breite wie Grönland oder Alaska, nur dank des Golfstroms ist das Klima hier nicht ganz so arktisch.

Das Ziel für den Abend war der Fährhafen von Bognes. Kurz davor konnten wir in einer Bucht eine handvoll Delfine schwimmen sehen.

25.05.2011

Am Morgen sind wir nach Skaberget übergesetzt – über Narvik gings dann endlich zu den Lofoten.  Leider war der erste Tag von Nebel und Dauerregen gezeichnet, so dass es letztlich ein ruhiger Tag war, etliche Kilometer bis Vestpollen abgespult und dort dann auch übernachtet (ohne Bilder)

26.05.2011

Die erste Nacht auf den Lofoten war eine bitterkalte. Eisiger Wind drückte sich durch jeden Spalt im Auto, allein der Türgriff bietet hier genug Angriffsfläche.
Zu dem starken Wind kam noch heftiger Regen dazu der wie wild auf unser Dach hämmerte. An gemütliches Schlafen war nicht zu denken. Mütze, Schal, Handschuhe und dann in Schlafsack.

Als wir morgens aufgestanden sind sahen wir dann den Neuschnee an den Hängen. Der folgende heiße Kaffee schmeckte gleich doppelt so gut. Noch so eine Nacht muss nicht sein.

Bei sehr wechselhaftem Wetter sind wir dann bis ans Ende der Lofoten gefahren, Zielort A (i Lofoten). Unterwegs haben wir jede Menge getrockneten Stockfisch gesehen und gerochen.

Allgemein August 9th 2011

Norwegen Woche -I-

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13.05.2011

Nach einer sehr kurzen Nacht und letzten Arbeiten am Bus (Wasser+Strom) sind wir gegen 20 Uhr losgefahren.
1300 km- 15h Zeit, hat gut gepasst. Mit dem Fahren haben wir uns abgewechselt. Kurzes Nickerchen in Hirtshals und schon gings bei strahlendem Sonnenschein auf die Fähre. 15 Uhr Ankunft in Kristiansand, erste norwegische Stadt auf unserer Reise – auf direktem Weg verlassen und an den Strand nach Mandal gefahren. Den Plan direkt am Strand zu übernachten wurde uns dann aber durch zahlreiche Parkverbotschilder zunichte gemacht. Also sind wir etwas ins Landesinnere gefahren bis wir an einem kleineren Wasserfall oberhalb von Tonstad unser Nachtquartier gefunden haben.

14.05.2011

Erste Nacht im Bus – kalt, aber nicht so kalt wie erwartet – die 2. Kleiderschicht war noch nicht nötig.

Die beiden eingeklemmten Steine konnten wir bei strömenden Regen am Fluss Dorgefoss anschauen.
Das Ziel für heute war der Lysefjord, Lysebotn genauer gesagt. Nachdem wir die Straßensperrung, die uns das Navi einreden wollte ignoriert haben, folgte der erste Pass hoch in die Berge. Mit jedem Höhenmeter steigt auch die Schneedecke, oben angekommen türmten sich mehrere Meter Schnee neben der Straße.
Der Regen sollte heute nicht mehr aufhören, bis auf kurze Pausen..da hats dann geschneit. In Lysebotn selbst war noch nichts los, die Fährverbindung leider auch an diesem Tag nicht existient – also wieder in zahlreichen Serpentinen im 2. Gang nach oben. Mittlerweile hat sich der Nebel ausgebreitet, kaum noch Sicht.

Für den nächsten Tag war besseres Wetter angekündigt (danke Tobi), so dass wir die Aussicht auf den Fjord dort nachholen wollten.

15.05.2011

Nach guten 2h wandern und klettern, zahlreiche Geröllhaufen und Bächen sind wir oben auf dem Preikestolen angekommen. Bei dem Blick nach unten wird es einem schon anders – 600m freier Fall trennen uns vom Meer.

16.05.2011

Für den Montag standen zahlreiche Wasserfälle auf dem Plan. Erstes Ziel waren die Zwillinge am Låtefossen (165m Fallhöhe), 20km vor Odda. Fotografisch versaut einem leider die Touristenhütte das Bild (wie kann man das scheiß Teil direkt davor bauen….).  Ein weiterer schöner Wasserfall ist der Vøringsfossen (183m). Mit einer kleinen Wanderung gelangen wir nach einer Stunde an den Fuß des Wasserfalls. Menschen sucht man hier vergebens, die meisten Touristen bevorzugen den bequemeren Blick von Oben. Wer unbedingt mal in einem Berg im Kreis fahren möchte, auch das geht hier, ich war etwas verwundert als die Kurve im Berg nicht mehr aufhören wollte.
Übernachtet wurde direkt am Fuß des Eidfjords, keine 5m vom Meer entfernt.

Norwegen 17.05.2011

Am folgenden Tag sind wir nach Kinsarvik gefahren. Nach einem unbefestigen Schotterweg haben wir den Ausgangspunkt für die mehrstündige Wanderung erreicht. 4 Wasserfälle sollten es werden (Tveitafossen, Nyastolfossen, Nykkjesøyfossen und Søtefossen), nach kurzer Zeit setzte der Regen ein, so dass nur der Tveitafossen davon fotografisch festgehalten wurde. Wasserfall Nr.2 und 3 haben wir dann noch angeschaut, den Søtefossen haben wir von weitem noch gesehen, sind dann aber doch aufgrund des starken Regens umgedreht. Völlig durchnässt am Bus angekommen ging es weiter an den Hardangerfjord um dort einen gemütlichen Abend zu verbringen.

18.05.2011

Vom Hardangerfjord gings los nach Bergen, das bekannte Hanseviertel Bryggen mit seinen bunten Holzhäusern anschauen. Typisch für Bergen, erwischten wir einen von ca. 250 Regentagen pro Jahr. Schöne Stadt, aber sehr vom Tourismus geprägt. Erwähnenswert war noch der Fischmarkt, wo es neben den herkömmlichen Fischen auch Walfleisch gab, worauf wir aber beide keinen Appetit hatten. Dann ging es weiter Richtung Voss, Gudvangen, Stopp am Naeroyfjord und schließlich Schlafplatz mit Aussicht auf den Feigumfossen (218m).

19.05.2011

Am nächsten Tag wanderten wir dann bei leichtem Regen an den Feigumfossen. Ein toller Wasserfall und eine nette Wanderung an dem Flusslauf entlang. Anschließend haben wir die Stabkirche in Urnes am Lusterfjord angeschaut. Bedingt durch die geschützte Lage ist dort Obstbau möglich
Das Wetter besserte sich und so sind wir noch an den Nigardsbreen, ein Gletscherarm des Jostedalsbreen, gefahren. Eine einsame Straße führt an kristallklaren, türkisfarbenen Flüssen an den Fuß des Gletschers. Touristen hat man vergeblich gesucht, zur Hauptsaison wird hier wohl deutlich mehr los sein. Mittlerweile gabs auch wieder Regen, da aber keine Aussicht auf Besserung bestand, sind wir dennoch losgewandert.
Im Gegensatz zu den noch folgenden Gletschern, kann man am Nigardsbreen bis direkt an das Gletschereis laufen, auch wenn sich der Gletscher schon weit vom See zurückgezogen hat.
Dann ging es weiter Richtung Lom, über den Sognefjellpass, dem Dach Norwegens. Auf der Hochebene angekommen wurde die Weiterfahrt durch starke Schneeverwehungen erschwert, die Sicht war zeitweise unter 5 Meter, mehrfach aufgehockt aber irgendwie hat es dann doch immer gereicht. Wir waren Heilfroh als es dann wieder nach unten ging, die Schneeberge geringer wurden und wir das Ortschild von Lom passierten.
Bei schönem Wetter zu einem etwas späteren Zeitpunkt kann man hier sicher tolle Wanderungen unternehmen.

Allgemein August 1st 2011

Natur

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Allgemein April 5th 2011

Rallye Hohenlohe

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Allgemein März 14th 2011

partielle Sonnenfinsternis 04.01.2011

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Allgemein Januar 4th 2011

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